Verloren in Schlesien


Dies ist die Geschichte eines kleinen Jungen (Kurt Robok), der viel zu früh seine Eltern verlor und in schwierigen Zeiten mit seinen Geschwistern alleine in Schlesien aufwuchs. Geboren 1930 in Schleise (Landkreis Groß-Wartenberg an damaligen Grenze zu Polen) erzählt er hier von der schrecklichen Flucht und Rückkehr in den Heimatort, wo er polnischer Staatsbürger werden musste, um dann nach dem Krieg 1958 zur Familie nach Deutschland (Rodenbach bei Hanau) zu ziehen, um dort wieder die deutsche Staatsangehörigkeit zu erhalten und eine neue Existenz aufzubauen.

Die Autorin Karin Schadt wuchs wohlbehütet in der einer glücklichen Familie auf, ohne Nöte und Sorgen. Anders verlief das leben ihres Vaters. Irgendwann erzählte er wieder einmal eine Begebenheit aus der Zeit seiner Kindheit, die offenbarte und verdeutlichte, was diese Generation in ihrer Kindheit alles unter dem Einfluss des Zweiten Weltkrieges erlebte. An diesem Tag nahm sich Karin Schadt vor, die Geschichte ihres Vaters für nachfolgenden Generationen festzuhalten.

TRIGA Der Verlag Gerlinde Heß, 2. Auflage, 2004
Taschenbuch (Softcover), 14×21 cm, 68 Seiten
ISBN 978-3-89774-400-4
6,90 Euro

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